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Neueste Beiträge

Allgemein

Können Gottesbeweise eine spannende Lektüre sein?

25. September 2007 | Von Helmut Hansen
Mit dieser Frage kündigte der in Petersberg ansässige Via Nova Verlag das Buch "Von der Entdeckung Gottes am Rande des Universums" an. In Anbetracht der möglichen Bedeutung, die einem Gottesbeweis zukommt, ist dies eine ungewöhnliche Ankündigung. Was immer es mit dem im Buch präsentierten Gottesbeweis auf sich haben mag, nur eines garantiert der Verlag: Spannende Unterhaltung. Der Autor schildert, was es mit diesem Buch auf sich hat. mehr...

Allgemein

Päpstlicher als der Papst …

19. September 2007 | Von Helmut Hansen
Obwohl man bei Gläubigen eigentlich ein Interesse an der Frage nach der Existenz Gottes unterstellen würde, so rekrutieren sich gerade aus dieser Personengruppe die schärfsten Kritiker von Gottesbeweisen. Sie erweisen sich in ihrer harschen Kritik bisweilen päpstlicher als so mancher Papst. mehr...

Allgemein

Wie genau ist die Existenz Gottes beweisbar?

10. September 2007 | Von Helmut Hansen
Als der Schriftsteller Dan Brown seinen Da-Vinci Code veröffentlichte und Jesus von Nazareth ein Liebesverhältnis mit Maria Magdalena andichtete, ging eine Aufschrei durch die christliche Welt. Doch wenn die Gedanken, die in diesem blog geschildert werden, jemals Teil unserer Kultur werden, dann ist der Da-Vinci-Code nicht mehr als kalter Kaffee. mehr...

Allgemein

Was haben Inertialsysteme mit Liebeserklärungen zu tun? Auf der Suche nach einer modernen metaphysischen Sprache

3. September 2007 | Von Helmut Hansen
Der Vorstoß in physikalisch unbekannte Bereiche der Wirklichkeit ist stets heikel. Dieser Vorstoß zwingt uns, diesen Bereich mit bereits vorhandenen physikalischen Begriffen beschreiben zu müssen; Begriffe, von denen wir nicht wissen, wie weit sie tragen und ob sie überhaupt zur Erfassung dieses neues Bereiches geeignet sind. Es gibt keinen Bereich der Wirklichkeit, wo dieser Vorstoß mehr Unwägbarkeiten nach sich zieht, als das Transzendente. Wir können uns - bei dem allerersten Schritt in dieses Reich - grundsätzlich auf keinerlei Fakten stützen. Wir sind ganz und gar auf unseren philosophischen Instinkt angewiesen - in der vagen Hoffnung, die richtigen Begriffe zu finden, um das, was sich bislang so hartnäckig unserem Zugriff entzogen hat, beschreiben zu können. Bislang sind die meisten metaphysischen Unternehmungen in einem Morast von untauglichen Begriffen steckengeblieben. Hier wird ein neuer Versuch gewagt - mit dem Begriff INERTIALSYSTEM - einen Begriff, von dem die Physiker bis heute nicht wissen, was es mit ihm auf sich hat. Einstein hat ihn einst als Gespenst bezeichnet - und sein ganzes Ansinnen galt dem Ziel, dieses Gespenst aus der Physik zu vertreiben, was ihm freilich nicht gelungen ist. Dieser Begriff bezeichnet eines der letzten grossen Geheimnisse der Physik: Was ist der Ursprung der Trägheit? mehr...

Allgemein

Michelangelos Touchdown oder: Wo Gott die Welt berührt

27. August 2007 | Von Helmut Hansen
Die Sixtinische Kapelle enthält eines der berühmtesten Gemälde der Welt: Die Erschaffung Adams. Es wurde um 1510 im Auftrag des Vatikans von Michelangelo gemalt. Äußerlich zeigt es, wie Gott durch eine zarte Berührung Adam zum Leben erweckt, aber für den Autor Helmut Hansen es ist ein Symbol für den ersten Kontakt zwischen Transzendenz und dem Universum. Er bezeichnet daher den Bereich, wo sich das Reich des Transzendenten und das Universum berühren, als "Michelangelos Touchdown". mehr...

Allgemein

Verbirgt sich Gott hinter einer Anomalie?

22. August 2007 | Von Helmut Hansen
Obwohl der Foucaultsche Pendelversuch als ein klassisches Experiment der Physik gilt, entzieht er sich bis heute - auch nach mehr als einhundertundfünfzig Jahren - jeglicher physikalischen Erklärung. Der Wissenschaftshistoriker Thomas S. Kuhn bezeichnet ein solches physikalisch unerklärliches Faktum als Anomalie. mehr...

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Das Foucaultsche Pendel oder: Was Umberto Eco vielleicht gern wissen würde

14. August 2007 | Von Helmut Hansen
1988 veröffentlichte der italienische Schriftsteller Umberto Eco seinen Roman „Das Foucaultsche Pendel". Dieser Roman ist später mit einem Seitenhieb auf den Bestseller von Dan Brown als „Da Vinci Code für denkende Menschen" bezeichnet worden. In diesem Roman ließ Eco seinen Helden Belbo das Foucaultsche Pendel mit der Existenz Gottes in Verbindung bringen - eine Erkenntnis, die vielleicht sehr viel visionärer ist als Eco seinerzeit geahnt haben mag. mehr...

Allgemein

Transzendenz als Wurzel intelligenten Designs

20. Juli 2007 | Von Helmut Hansen
Die Grundfrage, die die aktuelle Debatte um das Intelligent Design aufwirft, ist die Frage: Spielt eine übernatürliche Ursache bei der natürlichen Strukturbildung eine Rolle - ja oder nein? Eine moderne Metaphysik sagt: ja, aber ... mehr...

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Was Gene, Atome und Gott gemeinsam haben oder: Ein Bauplan für Alles

17. Juli 2007 | Von Helmut Hansen
Die Naturwissenschaft des 20. Jahrhunderts ist durch zwei besondere Entdeckungen geprägt: Durch das Atom und durch das Gen. Sowohl der genetische als auch der atomare Bauplan zeichnen sich durch eine asymmetrische Codierung aus: Sie diktieren in unumkehrbarer Weise die Erscheinungsformen des Lebens wie auch der Materie. Würde das Transzendente existieren, dann wäre es ebenfalls auf diese asymmetrische Weise im Universum codiert. mehr...

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Die Botschaft des Nikolaus von Kues oder: Die Fünf-Minuten-Exegese

12. Juli 2007 | Von Helmut Hansen
Am 12. Februar 1440 kündigte der Theologe Nikolaus von Kues seinem Freund Cesarini in einem Brief eine sensationelle Botschaft an: Er glaubte einen Weg gefunden zu haben, wie man Gott erkennen konnte. Doch die Botschaft, die er übermittelte, war kryptisch. mehr...

Allgemein

Die Signatur Gottes oder: Wie sich das Transzendente im Universum offenbart

10. Juli 2007 | Von Helmut Hansen
Um das Transzendente zu verbergen, müssen das Kleinste und das Größte im Universum übereinstimmen. Zu dieser Einsicht war der Theologe Nikolaus von Kues bereits im 15. Jahrhundert gelangt. Bis heute hat jedoch noch niemand realisiert, dass diese Übereinstimmung auch der Schlüssel zum Beweis seiner Existenz sein könnte. mehr...

Allgemein

ubi contradictoria coincidunt … Schlüssel zur Transzendenz

6. Juli 2007 | Von Helmut Hansen
Warum Gott unsichtbar wird, wenn Gegensätze zusammenfallen. Vor mehr als fünf Jahrhunderte entwickelte der römisch-katholische Kardinal Nikolaus von Kues eine Lehre, von der er glaubte, dass sie ein Sehen Gottes erlauben würde. Möglicherweise hatte er recht. mehr...

Allgemein

Wie ein römischer Kardinal aus Platons Höhle floh

5. Juli 2007 | Von Helmut Hansen
Dem griechischen Philosophen Platon zufolge sind wir Gefangene unserer sinnlichen Wahrnehmung. Die wahre Welt bleibt uns in aller Regel verborgen. Doch gelegentlich gelingt es einem, diesem Gefängnis zu entkommen. Der römische Kurienkardinal Nikolaus von Kues war von einer von diesen... mehr...

Allgemein

Scheitern tut weh oder: Wo man Gott auf die Spur kommt

4. Juli 2007 | Von Helmut Hansen
Kann man etwas Transzendentes berühren? Nein. Kann man etwas Transzendentes sehen? Nein. Kann man etwas Transzendentes hören? Nein. Kann man etwas Transzendentes überhaupt finden? Nein. Wo also soll man suchen? mehr...

Allgemein

Vom Rätsel zum Prinzip oder: Wie man einen Gottesbeweis initiiert

3. Juli 2007 | Von Helmut Hansen
Als der Physiker Albert Einstein seine spezielle Relativitätstheorie formulierte, bestand sein eigentlicher Geniestreich darin, aus einem Rätsel ein Prinzip gemacht zu haben. Derselbe erkenntnistheoretische "Trick" könnte auch der Schlüssel zu einem modernen Gottesbeweis sein. mehr...

Allgemein

Wie man einen Affen fängt oder: Warum es ist nie zu einer modernen Metaphysik gekommen ist

28. Juni 2007 | Von Helmut Hansen
1781 veröffentlichte der Philosoph Immanuel Kant seine "Kritik der Reinen Vernunft". In diesem mehr als achthundertseitigen Werk zeigte er, warum Gottesbeweise unmöglich sind. Er machte deutlich, dass etwas Transzendentes prinzipiell nicht wissenschaftlich begründbar ist. Mit dieser Feststellung läutete er das Ende der Metaphysik ein, doch in Wahrheit ist sie erst ihr Anfang. mehr...

Allgemein

Wie Einstein die Existenz von Atomen bewies oder: Warum Gottesbeweise scheiterten

25. Juni 2007 | Von Helmut Hansen
Atome sind ebenso unsichtbar wie Gott es ist. Doch die Atomphysik entwickelte sich zu einer der erfolgreichsten und einflussreichsten Disziplinen der modernen Physik, während die Metaphysik historisch scheiterte. Was ist der Grund? mehr...

Individuelle Gottesbilder

Bruce Allmächtig oder: Was Jim Carrey über Gott zu sagen hat

20. Juni 2007 | Von Helmut Hansen
In Hollywood gibt es viele, die Jim Carrey for Gott halten. Aber in dem Film Bruce Allmächtig, der 2003 in deutschen Kinos lief, war er es wirklich. In einem Interview mit Elisabeth Sereda ließ Carrey seine Fans wissen, ob er an Gott glaubt und was er sich unter Gott vorstellt. mehr...

Allgemein

Der Transzendentalkatalog oder: Wie man Gott wieder das Wort verleiht

18. Juni 2007 | Von Helmut Hansen
Die Taxonomie - die Lehre vom Namengeben - macht deutlich, daß Dinge, solange sie unbenannt sind, in gewissem Sinne nicht existieren. Erst wenn wir etwas benennen, tritt es hervor ? rückt es in den Brennpunkt unseres Bewusstseins. Und erst dieser Akt des Namengebens eröffnet den Prozess des Sichvertraumachens und des Zähmens. So war es in der Geschichte der Atomphysik ? und so wird es, wie der Autor der SR-Stories behauptet, auch in der künftigen Geschichte der Metaphysik sein. mehr...

Allgemein

Über Unsichtbarkeit oder: Warum Atomphysik und Metaphysik gar nicht so verschieden sind

15. Juni 2007 | Von Helmut Hansen
Atome sind für uns ebenso unsichtbar wie das Absolute. Es gibt innerhalb der von uns wahrnehmbaren Welt keinerlei offenkundigen Hinweise auf ihre Existenz. Daher war die Existenz von Atomen noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts ebenso heftig umstritten wie das Absolute heute. Doch heute ist die Atomphysik ein nahezu klassisches Gebiet der modernen Physik - und niemand zweifelt mehr ernsthaft an der Existenz von Atomen. mehr...

Allgemein

Die römisch-katholische Kirche auf der Suche nach einer modernen Metaphysik

11. Juni 2007 | Von Helmut Hansen
Die Kirche will es wissen. 1998 veröffentlichte der Vorgänger von Papst Benedikt XVI. die Enzyklika "Fides et Ratio". In ihrem Aufruf an alle Philosophen dieser Welt, sich erneut den Fragen der Metaphysik zuzuwenden, und der Bereitschaft, kein metaphysisches System von vornherein ausschließen zu wollen, wurde sie als "Magna Charta des Denkens" gefeiert. mehr...

Allgemein

Ex 3, 14 oder: Wie Gott sich selbst zum letzten Grund der Welt erklärt

7. Juni 2007 | Von Helmut Hansen
Auf den Spuren des zeitgenössischen Gottesbegriffes - Trace Three oder: Über den Gottesbegriff von Papst Benedikt XVI. mehr...

Allgemein

Warum der Philosoph Bertrand Russell kein Christ wurde

6. Juni 2007 | Von Helmut Hansen
Auf den Spuren des zeitgenössischen Gottesbegriffes - Trace Two: Alle Menschen haben eine Mutter, doch die Menschheit hat keine. Mit diesem Argument glaubte Russell den "dialektischen" Gottesbegriff eines Priesters entlarven zu können, doch am Ende gab es nur ein Remis... mehr...

Allgemein

Sakralisierung wider Säkularisierung - Warum Gott über die EU wachen muss

5. Juni 2007 | Von Helmut Hansen
Auf den Spuren des zeitgenössischen Gottesbegriffes - Trace One: Von der Genesis zur Moderne mehr...